| |
|
| Aktivitäten
des PKU-Verein
Düsseldorf e.V. |
| |
|
| |
| |
|
| |
Hoch hinaus ging es für die jungen Erwachsenen PKU-ler am 18. 10. 08 im Hochseilgarten in Duisburg - Wedau. An einem goldenen Herbsttag fand sich die sechsköpfige Truppe , angeführt vom Jugendwart Rene, wenn auch etwas verspätet, zusammen. |
| |
|
| |
Nach einem kurzen Spaziergang durch das schöne Panorama am Einstiegsplatz angekommen, wurden alle erst einmal ausgerüstet. Jeder bekam einen "Sicherheitsanzug" angezogen, damit auch bloß nichts passieren konnte. Aber bevor es ans Klettern ging, mussten sich die Jugendlichen erst einmal einer Einweisung unterziehen. Nach einer halben Stunde Wartezeit in der "stillen Ecke", ein kleines abgezäuntes Quadrat, in dem wir auf den Einweiser warten mussten, wussten wir bald über die Techniken des Absicherns mit Karabinerhaken, sowie über den |
 |
|
| |
Umgang mit der Rollspule, mit der lustige Rutschpartien garantiert waren, bescheid. Nachdem nun alle mit den Vorkehrungen vertraut waren, wir den Übungsparcours unter der Aufsicht der Einweiserin bestanden hatten und bevor wir mit der eigentlichen Klettertour beginnen konnten, musste allerdings erst einmal etwas gegessen werden, da alle sehr hungrig waren. Jeder hatte etwas mitgebracht und obwohl es keinen Tisch und keine Sitzmöglichkeiten mehr für uns gab, schmeckte das Essen im Stehen vorzüglich. |
| |
|
| |
Energie wieder aufgeladen - und es ging los. Es gab drei verschiedene Parcourse. Einen leichten, sehr zeitaufwändigen Parcours, der jedoch eine 250m - lange Seilrutsche enthält, einen mittelschweren, und den Extreme- Parcours, von welchem aber fast die Hälfte der Teilnehmer abgeseilt und so gesehen errettet werden muss, da er so anstrengend und kräfteraubend ist. Unsere Truppe entschied sich zuerst für den Mittelschweren. Alle gelangten ans Ende, wenn auch mit zittrigen Knien, aufgrund von schwingenden Balken, einer Kletterwand oder einer sich drehenden Leiter in 16m Höhe. |
| |
Zwischendurch wurde das Weiterkommen nur etwas verzögert, da Anne von einem Surfbrett fiel und von einem Helfer wieder hochgehieft werden musste, aber dieses Spektakel sorgte dafür, dass es was zu lachen gab und dass auch Schaulistige sich amüsieren konnten, die sich ebenfalls in dem Parcours oder darunter befanden. Nach dem Parcours, der mit einer Seilrutsche verlassen wird, bei der sich außer Michael , jeder im Dreck sulte, waren alle auch erst mal etwas ausgepowert und froh auf festem Grund und Boden zu stehen. Wir machten eine zweite kurze Trinkpause um uns für den danach anstehen Parcours zu stärken. Dieser schien uns direkt wesentlich entspannter und einfacher. Leider schafften wir es nicht mehr zeitlich bis zur 250m- Rutsche (24 Stationen), da es zu dämmern begann und da wir nicht viel zu spät zu Annas Vorabiparty in Siegburg, bei der wir den Abend, bzw die Nacht ausklingen ließen, kommen wollten. Trotzdem hatten alle sehr viel Spaß und am nächsten Tag einen schönen Muskelkater. Endlich hatte die Jugendtruppe es unter der Leitung von Rene Rech mal geschafft eine eigene "jugendgerechte" Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Der nächste "Abenteuertag", bei dem alle jungen Leute herzlich willkommen sind, ist bereits in Planung.
Anne Ebert |
 |
| |
| |
zurück
zur Übersicht |
weitere Aktivitäten |
|
|
|
|